Sonnenschutz in vielen Variationen

Verbringt man im Sommer die Tage im freien so muss man sich oftmals mit einem lästigen Sonnenbrand herumschlagen. Abhilfe schafft neben einer Portion Sonnenmilch unter anderem eine Markise. Sie schützt vor der gefährlichen UV-Strahlung, spendet Schatten und einen etwas kühleren Ort zum Verweilen. Im Gegensatz zum klassischen Sonnenschirm wird die Markise direkt an der Hauswand befestigt. Somit entfällt die Gefahr des umfallens. Desweiteren nimmt die Markise keine Fläche am Boden ein, wodurch der gesamte Platz anderweitig genutzt werden kann. Sollte die Markise einmal nicht gebraucht werden, so wird sie einfach kurzerhand eingefahren. Sie verschwindet im Markisenkasten und ist perfekt verstaut und vor Umwelteinflüssen geschützt.

Die Standard Markise ist 440 cm breit und somit optimal zur Anbringung an einer Hauswand geeignet. Neben dieser Standartgröße gibt es die Markise in vielen weiteren Größen und Gewichtsklassen. So sind beispielsweise an Wohnmobilen oder Wohnwagen kompakte und leichte Markisen angebracht, welche dadurch auch an der dünnen Aussenhaus dieser Fahrzeuge halten. Je nachdem aus welchen Materialien und mit welchen Spezifikationen eine Markise hergestellt wird bzw. ausgestattet ist, gestaltet sich auch der Preis. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass eine qualitativ hochwertige Markise eine wesentlich höhere Lebensdauer aufweist als eine minderwertige, billig hergestellte Markise, und somit auch länger Schatten spenden kann. Wie bei fast jedem Produkt gilt auch hierbei: Wer billig kauft, kauft zweimal. 

Vor dem Kauf sollten sie sich unbedingt Gedanken darüber machen, welche Anforderungen sie an ihre Markise stellen. Markisen, welche mit einem Motor versehen sind, lassen sich bequem per Fernbedienung oder Schalter ein- und ausfahren, haben jedoch den Nachteil eines höheren Eigengewicht und sind somit zur Befestigung an Wohnwagen und Wohnmobil nur bedingt geeignet. Auch muss beachtet werden dass diese Markisen zwingend einen Stromanschluss benötigen. Dafür kann man die Markise bequem von innen steuern. Regnet es oder windet es etwas stärker, sollte die Markise eingefahren werden. Ansonsten läuft man Gefahr dass die Markise beschädigt wird oder anfängt zu schimmeln. Durch eine Motorgetriebene Markise muss man sich den Widrigkeiten der Natur nicht aussetzen nur um diese einzufahren.
Wer am gewünschten Standort keinen Stromanschluss hat, oder aus anderen Gründen auf einen Motor verzichten muss, für den bietet sich die Markise an, welche per Handkurbel ein- und ausgefahren werden kann. Durch den Wegfall des Motors ist diese Markise leichter und auch kompakter in ihrer Bauform. Auch der Anschaffungspreis liegt wesentlich unter dem einer motorisierten Markise, nicht zuletzt weil eine kostspielige Installation inklusive dem Anbringen der Schalter bei dieser Art von Markise hinfällig wird. 
Ist die Frage des Antriebs geklärt, wird es nun Zeit kreativ zu werden. Während man in Größe und Form wenig Spielraum hat, diese werden durch die Platzverhältnisse am gewünschten Einsatzort bestimmt, ist man in Farbgebung und Muster weitgehend frei. Ob grün, blau, gelb oder rot, welche Farbe, oder auch Farbkombination, diese Entscheidung liegt allein bei ihnen.